Betrifft Kinder

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Hauptsache
Frühpädagogik studieren

Die Herausbildung einer forschenden Haltung durch die Verknüpfung von Bildungstheorie und ästhetischer Praxis
Jenseits konventioneller Belehrungspraxis – ein Beitrag von Prof. Dr. Stefan Brée mehr...





Das Stöckeheft mit Poster
vorgestellt von Dagmar Arzenbacher


Wissen
Das Lernen feiern – Teil 4: Vom Zauber der Lerngeschichten

Sibylle Haas berichtet über ihre Studienreise nach Neuseeland mehr...

Regelwerke
Gerlinde Lill nimmt neue Muster in der Offenen Arbeit aufs Korn

Nutzpflanzen: Der Apfel
Herbert Österreicher stellt Kultpflanzen für Kinder vor mehr...

Wo können Kinder Künstler sein?
Max Lill und Mela Arts über eine Kinderkunstwerkstatt, die Kunstpädagogik und den freien Markt mehr...


Pro & Contra
Bitte erklären! Oder warum Staunen nicht reicht

Johanna Pareigis setzt sich mit Veröffentlichungen Salman Ansaris auseinander 


Werkstatt
Ordnung und Wirrwarr

Dagmar Arzenbacher erinnert sich an ihre Kindheit mehr...

Portugal, das Land der Seefahrer
Brigitte Rametsteiners Welt-Projekt 

Du störst die Totenruhe!
Ein Fortsetzungsroman über das Lebensthema »Tod«, aufgeschrieben von Erika Berthold und Gerlinde Lill 


Glosse
Private feelings

Achim Kniefel untersucht das Phänomen der Privat-Kitas
mehr...

Die Herausbildung einer forschenden Haltung durch die
Verknüpfung von Bildungstheorie und ästhetischer Praxis


Im Bildungsprozess eines frühpädagogischen Studiums geht es u.a. um die Frage, wie künftige Profis sich ein komplexes Neugierverhalten als Grundlage einer reflexiven pädagogischen Haltung aneignen können. Der gewünschte Wandel von traditionellen Formen linearer Wissensvermittlung zum eigenverantwortlichen Lernen in produktiven Lerngemeinschaften wird oftmals durch stark formalisierte Studienverläufe, eine konventionelle Belehrungstradition und defizitäre Strukturen an den Fachhochschulen und Universitäten überlagert.

Vom Zauber der Lerngeschichten

Lerngeschichten sind eine wunderbare Form, Lernschritte von Kindern als Prozess ihrer Entwicklung festzuhalten und mitzuteilen. Wie Margret Carr in Neuseeland auf Lerngeschichten kam, beschrieb ich in Heft 9/09 am Beispiel der Schraubzwinge.
 

In vielen Gärten, aber auch auf verwildertem Brachland, in Wäldern und auf Wiesen wachsen zahlreiche Nutzpflanzen, von denen wir nur wenige kennen, obwohl sie von unseren Vorfahren seit langem verwendet werden. Hinzu kommen mehr oder weniger viele Züchtungen dieser Pflanzenarten, die der Wildform mitunter kaum noch ähnlich sehen, aber aufgrund bestimmter Eigenschaften und Inhaltsstoffe für uns heute sehr wertvoll und wichtig sind.
Herbert Österreicher stellt Nutzpflanzen vor, über die es Bemerkenswertes zu berichten gibt und die gerade auch für Kinder interessant sind. Die Serie begann in Heft 5/2009.



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