Betrifft Kinder

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Kinder in Europa 28/15

Liebe Leserinnen und Leser,

herzlich Willkommen im 28. Heft von KINDER in Europa! Unser Augenmerk liegt diesmal auf dem Konzept der Autonomie von Kindern.

Spricht man über Autonomie, kommt man um andere, eng damit verknüpfte, Themen nicht herum, wie z.B. Zeit (s. auch Heft 25), Raum oder die Rolle der Erwachsenen. Wir wollen uns der Herausforderung dieses umfassenden Themas stellen.

Editorial

Autonomie – eine Lebensart
Helena Burić und Areta Wasilewska-Gregorowic stellen die Beiträge dieser Ausgabe vor mehr...


Erfahrungen, Hintergründe, Beispiele

Autonomie: Eine Gedankenreise
Beatriz Trueba fragt, ob ein Kind so schnell wie möglich dem Erwachsenen gleich sein soll mehr...

 

Wir neigen zu der Annahme, dass Kinder um so autonomer werden, je mehr körperliches Geschick und andere Fertigkeiten sie erwerben. Doch zugleich wollen wir uns auch von einem rein körperbezogenen Entwicklungsverständnis von Autonomie distanzieren. Unsere Chefredakteurin Marta Guzman hat es ja bereits im Editorial so wunderbar klar ausgedrückt: Wir von »KINDER in Europa« denken, dass Autonomie in enger Beziehung zur Freiheit jedes einzelnen und seiner Verantwortung steht.

Was alles zu Autonomie gehört und worüber nachgedacht werden sollte jenseits von lebenspraktischer Geschicklichkeit, die ja für die Erwachsenen so praktisch ist, weil das Kind sie davon entlastet, stellt uns Beatriz Trueba aus ihrer Praxis vor.